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Sonntag, 18. Mai 2008MaiwanderungAuf die Kommentare, fertig, los! Donnerstag, 9. August 2007Wieder zu hause
Hallo ihr! Wollte euch nur noch schnell melden, dass ich gestern gut angekommen bin... Wegen Stau und miesem Wetter hat es dann bis nach Hause auch noch ein wenig gedauert, deswegen der Statusbericht erst heute:) Hab noch viel zu erledigen und melde mich mal demnächst wieder. Vielleicht dann mit einer kleinen Reihe: "Rückkehr aus Japan - Kulturschock Deutschland" oder: "wie werde ich wieder zum guten netten - deutschen - Kunden?"
Mittwoch, 8. August 2007Dienstag, 7. August 2007
One day to go... Sayonara Nipponjoe! Geschrieben von Johannes
um
03:53
Kommentare (8) Trackbacks (0) One day to go... Sayonara Nipponjoe!
Jetzt ist es also wirklich so weit: Meine Japanzeit ist (fast) zu Ende! Heute wird noch der Kampf mit dem Koffer aufgenommen, das Handy und die Krankenversicherung gekündigt, und dann gehts auch schon in die Heia. Denn morgen werde ich um 6 Uhr morgen Richtung Narita Airport aufbrechen. Allerdings ist der sog. "Flughafen von Tokio" nicht wirklich der Flughafen von Tokio... Von Tokio Station sind es ganze 67km, von Kunitachi sogar 100km. Aber Kulmbach hat ja auch einen eigenen Flughafen, den in Nürnberg
Die letzte Woche ging wirklich wie im Flug vorbei, leider hatte ich bis dahin soviel mit Klausuren und Papers zu tun, das davor gar keine Zeit war sich in irgendeiner Form von Japan zu verabschieden. Das hab ich dann aber gebührend in der letzten Woche gemacht, wie ihr auch in den wieder zahlreich erscheinenden Einträgen und Fotoalben sehen konntet. Eines der wohl allerletzten Alben könnt ihr hier sehen. Einige schöne Bilder auch vom Abschiedsabendessen in Kunitachi dabei, und auch Abschiedsbilder von meinem geliebten Der Roland, den ich bei Freunden an der Keio-Sen abgestellt habe, einsam und verlassen Ja, so langsam wars das wohl mit www.nipponjoe.de... Aber bevor es hier richtig zu Ende geht, wollte ich mich noch bei meinen LeserInnen für eure Treue bedanken und für die immer sehr witzigen Kommentarschlachten! Ohne euch hätte ich wohl schnell das Interesse am Blogschreiben verloren und wäre nicht auf diese Bilanz gekommen: 130 Einträge in elf Monate (alle 2,5 Tage ein Eintrag), 67 Fotoalben mit über 1200 Bildern und über 7700 Besucher (nicht Besuche, für alle denen das was sagt). Wahnsinn! Und die 8000 bekommen wir auch noch voll! Wie es bei mir weitergeht: Am 13. sind meine Sommerferien dann auch schon zu Ende, weil ich in München ein Praktikum anfange. Bis dahin hoffe ich, dass die Lokführer wieder zur Vernunft gekommen sind (ich sag nur 31%!), ansonsten wird das mit der Anfahrt sehr schwierig... Zu diesem Thema ein interessanter aktueller Kommentar von der FAZ. So meine Lieben, dann wünsche ich euch noch einen schönen Sommer! Ich hoffe, ihr habt den Ötzi (in Kulmbach) gefeiert. Und C.H. Hefe: Ich find das Büttnerdenkmal am Marktplatz ganz toll, das haben sich die Jungs echt verdient! Gibts da einen Fanclub? Sonst machen wir einen auf! Also bis demnächst, und ein/zwei kleine Einträge werden noch kommen! Sayonara! Sonntag, 5. August 2007Takeshima Aya
Als ich im März meinen alten Kindergarten "Happo En" in Shirokanedai besuchte, erzählte mir meine alte Kindergartentante (die bei meinem Anblick völlig aus den Socken fiel), dass das Mädchen links von mir auf dem Bild jetzt eine super berühmte Moderatorin ist, bei Fuji TV. Ihren Namen wusste sie aber nicht mehr genau, irgendetwas mit Takeshima oder so. Ich habe dann aber erst vor zwei Wochen eine japanische Bekannte nach dem Namen gefragt und ihr das Bild gezeigt und es ist tatsächlich eine Superberühmtheit. Ihr Name: Takeshima Aya, Hauptmoderatorin beim großen Fuji TV. Nicht schlecht, meine Kindergartenfreundinnen oder? Ich hab auch mal ein paar neue Bilder fuer euch rausgekramt: Hier ist der Link zu ihrer Seite bei Fuji TV (da müsstet ihr ein Foto sehen) und hier ist ein anderes Bild. Über ein paar Umwege habe ich ihr das Bild dann zukommen lassen (ob es wirklich angekommen ist weiss ich nicht) aber leider hat es in der kurzen Zeit nicht mehr geklappt, noch ein Revivalfoto zu machen. Da hab ich mich dann zu spät drum gekümmert. Aber ist auch nicht so schlimm
Samstag, 4. August 2007Fahrradtour die II.
Heute war der zweite Teil der Fahrradtour dran. Während wir gestern noch eher den Norden Tokios beackert haben, war heute der Süden dran, allerdings waren wir diesmal nur zu zweit. Von Yotsuya ging es über Akasaka-Mitsuke nach Shimbashi. Von dort zum Tokyotower bzw. zum Zozoji von wo es nicht weit nach Roppongi ist. Von da aus sind wir dann über Shibuya nach Harajuku gefahren, wo dann auch schon unsere letzte Station des heutigen Tages war. Nachdem wir die Fahrräder wieder verstaut hatten konnten wir uns schon selbst nicht mehr riechen (bei bis zu 35 Grad brütender schwüler Hitze) und sind kurzentschlossenermaßen ins Azabu Juban Onsen gegangen. Das tat gut! Am Abend habe ich mich noch mit einem Bekannten getroffen, mit dem ich im 53. Stock über den Dächern SHinjukus abendgegessen habe. Zur heutigen Tour gibt es natürlich wieder ein Fotoalbum mit vielen Erklärungen zu den Bildern. Viel Spaß beim durchblättern!
Freitag, 3. August 2007Abschiedsfahrradtour 1
Kleiner Zwischenbericht zum heutigen Tag: Es stand eine Fahrradtour mit Fabian und Christian an. Es ging von Yotsuya über Kudanshita, Jimbocho, Ochonamizu und Ueno nach Asakusa. Von da aus am Sumidawagawa entlang Rchtung Süden, über Nihombashi und Tokiobahnhof zum Kaiserpalast-Vorplatz und von da aus wieder am Palasgarten entlang nach Yotsuya. Das war schon ne Strecke und wir waren ganz schön geschafft. Ich bin auch rot/braungebrannt und wenn ich mein T-Shirt fünf Zentimeter nach oben schiebe schau ich aus wie einer von der Tour de France, aber ohne Drogen, ehrlich! Oder zählt Bier als Droge? Weil ich heute zum Abschied mit meiner Gastfamilie (mein Gastbruder fährt nämlich morgen schon in Urlaub) habe heute schon Abschiedsessen gemacht und eigenhändig Bratwürste gebraten und Sauerkraut heiss gemacht, die nach deutscher Rezeptur in einer Fleischerei in Chiba hergestellt werden. Und bei so einem leckeren Essen dürfen Brezeln (gekauft in der deutschen Bäckerei Kichijoji) und Bier (da steht das japanische dem deutschen nicht viel nach, und weeeer hats erfunden?!) natürlich nicht fehlen. Also wenn Bier nicht als Droge gilt, war ich nicht gedopt! So. Muss mich ausruhen. Morgen wird wieder in die Pedale getreten, meine Abschiedstour ist ja noch nicht vorbei! Dann wird der Süden und Westen beackert, dann nur mit Fabian. Bericht folgt. Schöne Bilder gibts im neuen Album. Unbedingt sehenswert! Die Fahrradrowdies!
Donnerstag, 2. August 2007Yokohama
Kaum springt hier mal einer vor den Zug, wird hier der größte Bahnhof der Welt lahm gelegt. Als ich heute mit der Chuo-sen nach Tokio gefahren bin und ich kurz vor Shinjuku mit der Begründung Jinshin (ungefähre Übersetzung: Bahnpersonenunfall) erstmal ne halbe Stunde in der stehenden S-Bahn stand, war eigentlich klar: Da wollte jemand wieder ein bisschen mehr Aufmerksamkeit… Und die orangefarbene Chuo-Line ist für seine Selbstmordrate schon berühmt! Böse Zungen behaupten sogar, dass die Zugfarbe orange ist, damit man das Blut nicht gleich sieht.
Aber zurück zum eigentlichen Thema: Nachdem ich ja gestern mein letztes assignment abgegeben hatte, habe ich mich heute mit meinem Tandempartner in Yokohama getroffen (mit 30 Minuten Verspätung, Ruhe in Frieden). Eigentlich schon ne Schande, dass ich erst in der letzten Woche in die zweitgrößten Stadt Japans (3,5 Millionen Einwohner) komme. Aber Yokohama gehört ja eigentlich zu Tokio! Ich seh auf jeden Fall keine Grenze, aber es gibt anscheinend eine politische zur Vereinfachung von Verwaltungsangelegenheiten. Also gehört Yokohama zu diesem breiten Brei von ein paar 30 Millionen Menschen in dessen Mitte die Verwaltungseinheit Tokyo-to sitzt, umgeben von anderen assimilierten „Städten“. 30 Minuten von Shinjuku entfernt ist Yokohama auch nicht wirklich weit weg. Aber anscheinend hat sich doch ein eigenes Selbstgefühl hier entwickelt. Das Zentrum von Yokohama orientiert sich an seinem Mittelpunkt: dem fast 297 Meter hohen „Landmarktower“, das größte Gebäude Japans. Die Aussicht vom 69. Stock ist den Eintritt von 1000 Yen auf jeden Fall wert (auch wenn ich bei so hohen Eintrittspreisen immer sehr skeptisch und demanding bin), besonders bei so gutem Wetter wie heute. Der Aufzug in die 270 Meter hoch gelegene Aussichtplattform ist für seine Höchstgeschwindigkeit von 750 Metern pro Minute sogar ins Guiness Buch der Rekorde als schnellster Aufzug der Welteingetragen. Neben dem Tower ist mitten in der Stadt ein Freizeitpark mit Riesenrad, großer Achterbahn und Waterride. Aber die Preise schrecken anscheinend so ab, dass leere Boote die Wasserrutschen runterfahren und gelangweilte Aushilfsstudenten die leeren Boote wieder sauber machen müssen =) Nen sinnloseren Job gibts wirklich nicht! Südlich vom Landmarktower führt eine Promenade am großen Hafen entlang bis zum berühmten Chinatown, in dem sich offensichtlich die gesamte chinesische Bevölkerung Japans versammelt hat. Dem chinesischen Flair kann man da gar nicht entgehen. Der einzige Unterschied zu seinem „Festland“-chinesischen Vorbild: Chinatown Yokohama ist sauber! Die schönen Parks entlang des Hafens runden das Gesamtbild Yokohamas ab und ich muss sagen, dass ich sehr positiv überrascht war und sich der Ausflug in die zweitgrößte Stadt Japans wirklich gelohnt hat! Das neue Fotoalbum ist also doppelt sehenswert. Bei dem schönen (und brutal heissen!) Wetter heute sind einige super Bilder rausgekommen. Highlights: das russische Model in Winterpelz bei 39 Grad gefüghlter Temperatur, die Landmarkfotos, das Pistolenseminar für den 5-jährigen Sohn und die Hochzeitsfabriken entlang der Hafenpromenade. Viel Spaß beim Flanieren Mittwoch, 1. August 2007AUS AUS AUS!!!! :)
Es ist geschafft: nach zweieinhalb Wochen Prüfungszeit (3x Japanisch, 1x VWL, 2x BWL, 2x Assignments) war das Schuften mit dem Einwerfen des letzten Assignments um 22 Uhr heute abend endlich vorbei. Angesichts der Tatsache, dass ich jetzt weniger als eine Woche habe, mich von Japan zu verabschieden, ist es schon ein wenig schade, dass sich die Klausuren bis in den August hineingezogen haben. Aber ich bin heilfroh den Kopf wieder frei zu haben. Auf dem Foto links könnt ihr sehen, wo ich die letzten Wochen verbracht habe: im Graduateraum der Unibibliothek. Bei genauerem Betrachten könnt ihr auch sehen, dass sich das Bierfest in Kulmbach sogar bis nach Tokyo rumgesprochen hat. Anders ist es nicht zu erklären, dass ausgerechnet mein (!) Arbeitsplatz ein Bild vom samstäglichen Eröffnungsumzug als Hintergrund hatte. Nach langer Internetrecherche hab ich auch das Original gefunden: Link, das Ludwigsstübla aus Röthenbach an der Pegnitz. Ein Wunder, dass die den Preis für ausgefallenste Verkleidung nicht gewonnen haben! An meinem letzten Tag an der Uni noch ein lustiger Anblick im siebten Stock: Fensterreinigung. Ab morgen wird das Leben also wieder genossen. Erst geht es nach Yokohama mit meinem Tandempartner und den Rest meiner Japanzeit bekomm ich auch noch rum. Hoffentlich mit wieder mehr Einträgen, in meiner allerletzten Woche...... der Countdown läuft!
Samstag, 28. Juli 2007Wieder einmal ein Lebenszeichen
Ein Wunder, dass sich keiner beschwert hat, dass es in immer größeren Abständen keinen Input mehr gibt bei Nipponjoe.de. Das liegt aber v.a. daran, dass ich zwei Wochen lang wegen den Endklausuren an der Sophia sehr unter Strom stehe. Zwei Wirtschaftsklausuren und drei Japanischtests habe ich schon hinter mir. Jetzt steht nur noch ein Accounting Test und ein 20-seitiges Paper für selbigen Kurs am Dienstag an. "Nur" ist gut, das haut schon richtig rein. Der große Nachteil an diesem späten Termin ist, dass ich mich von den meisten Austauschstudenten, mit denen ich immerhin ein Jahr verbracht habe, gar nicht mehr gebührend verabschieden konnte. Die meisten sind nömlich mittlerweile schon abgeflogen...
Allerdings war ich am Donnerstag nach meiner VWL Klausur noch mit einer größeren Gruppe Kommilitonen auf einer "Eventbootstour". Es ging auf einem Yukatadampfer 2,5 Stunden durch Tokyo Bay inklusive Nomihodai (das japanische Allyoucandrink). Zur Zeit sind auch wieder Wahlen, dieses Mal um das japanische Oberhaus. Will heissen, dass wieder wildgewordene Wahlhelfern mit Propagandabussen durch die Straßen fahren und Lärmbelästigung vom Feinsten veranstalten. Und die machen nicht einmal vorm heiligen Sonntagmorgen (8 Uhr!!) Halt. Dieser Umstand und der, dass in Shinjuku heute ein großes Festival mit Tanzgruppen auf der Shinjukudori versanstaltet wurde, machte meinen Kurzausflug nach Shinjuku (wieder einmal mit Der Roland) zu einem richtigen Trommelfellplatzerlebnis. Wenn mich dann noch McDonalds Angestellte wegen deren neuen Angebote anschreien (!), dann wird es einem doch mal zuviel. Ich bin gleich wieder zurück in die Bibliothek (in der es heute aber auch hoch her ging, weil die Uni Tag der offenen Tür hatte für alle Higschoolkinder Dazu kam noch das schwül heisse Wetter (Ich zitiere die hiesige Wetterseite: "Temperatur 28 Grad, gefühlte Temperatur 39 Grad"!), das mir dann noch den Rest gegeben hat. Ihr seht schon, mir geht es gut Zum Schluss noch der Hinweis auf mein neuestes Fotoalbum, in dem eigentlich alles oben beschriebene nochmal visuell zu betrachten ist. Hier der Link Und irgendwie verstehe ich nicht, warum ihr meine klasse tollen Fotos von Guns n' Roses Konzert nicht anschauen wollt Mittwoch, 18. Juli 2007
Take me down to the paradise city... Geschrieben von Johannes
um
16:36
Kommentare (5) Trackbacks (0) Take me down to the paradise city...
"Guns N’ Roses ist eine kalifornische Hard-Rock-Band, die Ende der 1980er und Anfang der 1990er durch einige erfolgreiche Alben und spektakuläre Konzerte sowie durch Skandale und Schlägereien weltweite Bekanntheit erreichte." Der Wikipedia-Artikel beschreibt ganz treffend die Band, bei der ich heute auf dem Konzert war. Mit Skandalen und Schlägereien machen sie sich in Japan gerade nicht von sich reden, aber dafür bringen es die alten Jungs von Guns 'N Roses musikalisch immer noch (wobei bis auf Axl Rose von der alten Garde niemand mehr dabei ist). Ich habe heute kurzfristig von einem Freund noch eine Karte für das ausverkaufte Konzert im Nippon Budokan Kudanshita bekommen (Dank an Andi!) und es hat sich wirklich gelohnt! Ein klasse Konzert, und für ca. 2,5 Stunden (von 19 bis 21.30 Uhr, ganz japanische Zeiten, es will ja noch jeder den "Letzten Zug" bekommen) kam der Metaller aus mir raus
Montag, 16. Juli 2007EERRDDDDBEEBBBENN.....
Waehrend ihr wahrscheinlich noch alle seelenruhig in euren Traeumen weilt, gab es hier vor knapp einer Stunde schon wieder ein Beben, diesmal allerdings eins von der grossen Sorte: 6,6 auf der japanischen Skala, die gegenueber der europaeischen Richtersskala bei den Werten noch weit untertreibt! Das Epizentrum lag 200km noerdlich von hier, kurz vor der Kueste von Niigata. Dort hatte das Beben auch die Staerke 6,6. Aber hier in Tokio haben die Gebaeude bei Staerke 3-4 schon heftig gewackelt. Ich war gerade in meinem Japanischunterricht und kam mir vor wie auf einem Schiff. Ueber Personen- und Sachschaeden ist bisher nichts bekannt, aber dafuer ist es auch noch zu frueh. Auf der Yahoo-Seite koennt ihr die Daten zum Erdbeben abrufen (ist aber auf Japanisch). Erste auslaendische Agenturen (Link1, Link2) berichten schon ueber das Beben. Wenn groessere Schaeden noch auftreten dann wird man im Laufe des Tages wohl noch mehr lesen koennen. Gott sei Dank war das Beben 200km weg. Aber zum Schaukeln hat es allemahl gereicht
Sonntag, 15. Juli 2007
Back in Kunitachi (Abschiedstour Take 5) Geschrieben von Johannes
um
09:27
Kommentar (1) Trackbacks (0) Back in Kunitachi (Abschiedstour Take 5)
Nach meinem achtmonatigen Yotsuya-3-chome Abenteuer bin ich seit gestern wieder zurück, im heimischen Kunitachi bei meiner Lieblingsgastfamilie. Und ich fühle fühle mich, also ob ich nie weg gewesen wäre
Montag, 9. Juli 2007D-Net Review (Abschiedstour Take 4)
Ich traue ja meinen Augen nicht! Nach den letzten sehr eintragsintensiven Monaten brauchte es diesmal bis zum 9., bis ich das erste Mal im Juli was von mir hören lasse... Mea culpa. Allerdings geht in letzter Zeit unitechnisch gesehen so richtig die Post ab, das heisst ich bin die meiste Zeit mit Unikram gebunden und hab kaum Zeit für wirklich erwähnenswerte Ausflüge/Unternehmungen. Zwei von diesen in den letzten Wochen möchte ich jedoch nicht unbeschrieben lassen: Zum einen die D-Net Party in Harajuku und zum anderen das D-Net Grillen am Tamagawa. Fotos zu beiden Events findet ihr hier.
Zum Grillen an den Tamagawa im Südwesten Tokios bin ich den weiten Weg mit meinem Der Roland gefahren, 18km einfach, 45 minuten hab ich gebraucht, Rekord! Es ist zwar nicht so schön dort wie am Diamantensee in Kulmbach, aber es ließ sich mit den richtigen Leuten sehr gut aushalten. Es waren super viele Japaner da, die zum Teil richtige Discoparties mit mitgebrachten Anlagen und Mischpulten veranstalteten (siehe Fotos). Das Ende meines Japanabenteuers neigt sich langsam aber sicher seinem Ende zu, am Samstag werde ich wieder nach Kunitachi zu meiner Gastfamilie ziehen (ich freue mich schon sehr darauf!!!) und bis zum 8.8. versuche ich all die schönen Sachen Tokios noch einmal zu genießen. Eigentlich wollte ich auch noch auf den Tipp von Martin (Feuerwehrkamerad aus Ingolstadt) ins Finlando-Sauna, einem Yakuza Onsen in Kabukicho (Rotlichtviertel von Shinjuku), aber nachdem in Shibuya letzten Monat ein Onsen in die Luft geflogen ist mit drei Toten bin ich da lieber vorsichtig... Noch eine kleine Anmerkung zum Titelfoto dieses Eintrags: So wird man in der Sophiauniversität beim Gang zur Vorlesung belästigt, 40 Paar Beine, einfach so, aus dem nichts, ein Foto wert So, ich werde mich dann nochmal den Kanjis für den kleinen Test morgen widmen. Das macht Laune! Bis zum nächsten mal! Samstag, 30. Juni 2007
Feuerwääähr! (Abschiedstour Take 3) Geschrieben von Johannes
um
15:02
Kommentare (16) Trackbacks (0) Feuerwääähr! (Abschiedstour Take 3)
Heute war es wieder einmal soweit: Ich habe der Feuerwache um die Ecke besucht, diesmal mit der neuen Kamera. Ich muss zugeben, dass dieser Eintrag, aber auch besonders die neu hochgeladenen Fotos, eher etwas für die Feuerwehrkameraden und -liebhaber unter meinen Lesern sind, aber vielleicht interessiert es ja auch den Rest
Vorgestern hatte ich auch schon ein neues Album (Link) online gestellt. Ich habe nämlich meine erste lebende Schlange in Tokio gesehen. Bestimmt einen Meter lang. Ich kam mir vor wie im Dschungel und nicht wie in der größten Stadt der Welt... Das war er, mein kurzer Zwischenbericht aus Tokio. Zu den Fotos gibt es auch einige weiterführende Erklärungen, besonders beim Feuerwehralbum. Und gestern gab es bei mir Sachen zu Abendessen, von denen will ich euch lieber nicht erzählen, sonst bekomme ich von Greenpeace und dem "tierfreunde e.v." Verein noch diese Seite hier vollgespammt |
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